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Ohne Papiere |
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********** ********** ********** ********** Türkisch Angora Babys
SPECIALS
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Eintrag in:
http://forum.dhd24.com/thread-6905-seite-1.html
Zitat von Lillit
Ich habe vor auch einen kleine
Hobbyzucht mit Maine Conns zu gründen (ohne Papiere) doch ich werde alle
nötigen Untersuchungen VOR dem Deckakt machen lassen und nur wenn meine
Katze 100% gesund ist und der Kater auch, wird es Baby´s geben.
Und auf Nachfrage noch diese Antwort Warum ich
mich nicht registrieren lasse, in keinen Verein gehe?
Ja, so etwas hört man immer wieder. Schlimm ist daran eigentlich nichts, wenn man Dummheit oder Unehrlichkeit nicht für schlimm hält....... Ich habe aber zu solchen Aussagen ein paar ganz einfache Fragen: Woher weiß "Lillit", daß er/sie sich eine Maine Coon gekauft hat. Etwa von einem Züchter, der auch ohne Papiere züchtet und der hat seine Katzen auch wieder von einem Züchter, der ohne... Woran erkennt "Lillit" denn diese Main Coon...kann es auch eine Norwegische Waldkatze oder eine Türkisch Angora sein. Kann es auch ein Rasse - Mix sein??? Wahrscheinlich ist "Lillit" internationaler Katzenrichter oder zumindest schon ganz erfahrener Züchter, oder nicht? "Lillit" will nur einen Wurf pro Jahr züchten... Zum Züchten braucht man aber 2 Tiere. Woher kommt denn der potentielle Vater. Auch von einem Züchter ohne Papier, oder vielleicht von der Straße??? Von der Straße ist umsonst, Kater kaufen kostet Geld, Katze decken lassen kostet auch Geld, Katze decken lassen bei Kater mit Papieren kostet mehr Geld, nämlich eine sogenannte Deckgebühr, die je nach Qualität des Katers auch schon mal 400,- bis 600,- Euro kosten kann. Ja warum kostet decken lassen denn Geld.....ja, weil der Kater Futter braucht, geimpft werden muß, Teste für ansteckende Krankheiten braucht, seine Qualität auf Ausstellungen beweisen mußte und zumindest bei den meisten Züchtern ein eigenes Zimmer bewohnt. Und ganz nebenbei erwähnt können potente Kater ganz schön viel Arbeit verursachen: Putzen Putzen Putzen "Lillit" kann die Futterkosten für die Mutterkatze nicht auf die Käufer umlegen. Aber welche Kosten können denn gerechtfertigt auf die Käufer umgelegt werden? FIP - Test und FELV-Test der Mutterkatze, Deckgebühren für den Deckkater, Futterkosten für die Babys, eventuell der Kaiserschnitt, Impfkosten für die Babys (Schnupfen, Seuche, Tollwut, Leukose, Chlamydien), Katzenstreu für die Babys, eventuell sonstige Tierarztkosten (Kinder können ja auch mal krank werden, oder?), die Entwurmung, der obligatorische Chip und was sonst noch? Und werden dann die Kosten für jedes einzelne Katzenkind genau berechnet oder gibt es einen Pauschalpreis. Eigentlich müßten ja die Katzenkinder nach Kaiserschnitt deutlich teurer sein als die nach normaler Geburt. Und wenn es dann einen Pauschalpreis gibt, wie wird der dann angesetzt - unter Selbstkosten oder vielleicht sicherheitshalber doch etwas höher? Ach ja, und Ausstellungen sind furchtbar; da, wo man beweisen kann und muß, daß man auch tatsächlich mit (in diesem Fall) Maine Coon züchtet - da, wo man beweisen kann und muß, daß man mit charakterstarken Tieren züchtet - da, wo man beweisen kann und muß, daß die Tiere gut ernährt, gepflegt und vor allen Dingen gesund sind!!! Und in einen Verein will "Lillit" schon garnicht, da muß man Mitgliedsbeiträge bezahlen, da gibt es Regeln, da gibt es Zuchtauflagen und Zuchteinschränkungen und eventuell sogar eine Zuchtsperre, wenn man eine ansteckende Krankheit wie Pilz oder FIP in seiner Zucht hat. "Lillit" möchte Leuten zu einer gesunden Katze verhelfen, die sich eine teure Rassekatze nicht leisten können. Warum schickt "Lillit" diese Leute nicht ins Tierheim? Das wäre doch sinnvoller, oder. Wie ehrlich sind die "Lillits" dieser Welt eigentlich, die ohne Papier züchten, weil man ja so menschenfreundlich und katzenfreundlich ist.
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